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What’s your Story

Wer sagt denn, dass es all die Kreativen, die Künstler, die Jung-Unternehmer und die Quer-Denker weg vom Land, hinein in die Städte dieser Welt zieht? Wer behauptet, wir auf dem Land seien träge, zögerlich, immer ein paar Jahre zu spät dran? Sleepless Sheep porträtiert in der Rubrik „What’s your Story“ interessante, spannende, authentische Menschen unserer Region, die viel Herzblut in ihr Projekt stecken und uns inspirieren. Möge sich „What’s your Story“ fleissig vermehren und verbreiten und ganz viele Menschen inspirieren.

#Porträt 9

Patricia und Beni Blusch

Sie sind seit zehn Jahren ein Paar und seit 2015 ein Ehepaar. Sie sind Sportbegeisterte, Reisende, Vagabunden. Und sie sind seit September 2016 Inhaber und Geschäftsführer von hi5sports. Am 1. Mai 2017 eröffnen sie in Sevelen ihr eigenes Studio mit über 300m2 Fläche für Training, Bewegung, Therapie und Massage. Warum sie sich nach zwei Jahren im Ausland in Sevelen niederlassen und sich mit der Übernahme des renommierten «Active Studios fame» einen Traum erfüllen, den sie so gar nicht wirklich geträumt hatten, darum geht es in dieser Geschichte. Oder: Wie aus einer Marketing-Fachfrau und einem Versicherungs-Berater Sportstudio-Besitzer wurden.

Es war am 8. März 2017, als Brigitte Köppel ihren vielen Kunden einen persönlichen Brief schrieb. Es sei der speziellste Brief, den sie je geschrieben habe, steht da einleitend. Auf einer A4-Seite erklärt die langjährige Aerobic-Instruktorin und Studio-Besitzerin, weshalb sie sich nach 25 Jahren entschieden hat, ihr «Baby» – das beliebte «Active Studio fame» an der Industriestrasse 1 in Sevelen – an die neuen Geschäftsführer und Inhaber Patricia und Beni Blusch zu übergeben. Brigitte kennt die beiden seit vielen Jahren, einerseits als Teilnehmende ihrer Gruppenkurse, andererseits, weil Beni seit vielen Jahren in ihrem Studio als Instruktor arbeitete. Sie freue sich, dass ihr 25-jähriges «Kind» nun in andere, jüngere Hände komme, es Neues lernen, sich verbessern und verändern dürfe. Am 1. Mai ist es soweit. Aus dem «Active Studio fame» wird «hi5sports». Brigitte wird dem neuen Studio als Instruktorin, aber auch als Untermieterin mit ihrer Gesundheitspraxis erhalten bleiben.

Sleepless-Sheep: Patricia, Beni, Ihr seid mutig, schliesslich gibt es in der Region schon ein grosses Angebot an Aerobic-Studios und Fitness-Centern.
Beni:
Naja, Brigitte hat uns in den vergangenen 25 Jahren mehr als einen soliden Grundstein gelegt. Ausserdem war es schon lange unser Wunsch, etwas Eigenes im Bereich Sport aufzubauen. Etwas, bei dem die Gesundheit und vor allem die Qualität im Vordergrund steht.

Patricia: Wir verfügen im Gruppentraining über viele Jahre Erfahrung. Vor allem Beni unterrichtet ja schon seit 20 Jahren Group-Fitness-Kurse. Wir haben viele Weiterbildungen gemacht, auch im Personal Training, und zuletzt auf Mallorca für eine Hotelkette den gesamten Sport- und Wellnessbereich aufgebaut und geleitet. Die Zeit ist reif. Wir sind bereit für die Selbständigkeit.

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Was unterscheidet «hi5sports» von einem herkömmlichen Aerobic-Studio?
Beni:
Wer bei einem Aerobic-Studio an Jane Fonda denkt, wird bei uns vielleicht enttäuscht sein (lacht). Denn wir bieten – im Gegensatz zu einem herkömmlichen Aerobic-Studio – eine Vielzahl von Gruppentrainings, Bewegungs- und Trainingsformen in verschiedensten Richtungen an. Ergänzend zu unserem funktionellen Training gibt es bei uns auch Tanz, Choreographie, Body&Mind, Kickboxen etc.. Wir wollen erreichen, dass sich alle Menschen bewegen, unabhängig vom Leistungsniveau. Es geht uns also nicht darum, möglichst viele Leute in einem Raum zu quetschen und nach einer Stunde schwitzen alle wieder heimzuschicken. Wir trainieren in kleinen Gruppen, verstehen uns als Partner der Trainierenden.

Patricia: So erkennen wir auch rasch Stärken und Defizite der Teilnehmenden und können gemeinsam und gezielt daran arbeiten.  Uns ist ein persönliches und unkompliziertes Verhältnis zu unseren Kunden wichtig. Wir versuchen individuell auf jeden einzugehen, ihn weiterzubringen und die Freude an der Bewegung zu vermitteln.

Brigitte: Diese ganze Aerobic- und Fitness-Branche hat sich enorm weiterentwickelt in den vergangenen Jahren. Die Instruktoren, aber auch die Teilnehmenden, sind heute auf einem völlig anderen Wissensstand als damals. Ein Gruppentraining vor 20 Jahren und heute, das kann man kaum mehr vergleichen. Heute ist man viel gesundheitsbewusster, geht mehr in die Tiefe, erkennt Feinheiten. Ich habe sofort realisiert, dass Patricia und Beni in Sachen Trainingslehre auf dem neusten Stand sind. Als ich bei ihnen ein Gruppentraining besuchte, dachte ich mir: Genau so muss Training heute sein!

Diese Qualität die ihr beschreibt, die sollte doch aber in jedem Center im Fokus stehen.
Beni:
Das ist so. Allerdings unterstützen wir unsere Kunden nicht nur in den ersten paar Lektionen oder Kursen. Wir gehen die Extra-Meile. Deshalb auch die kleinen Gruppen. Klar geht es uns auch um den Spassfaktor. Auch wir trainieren zu motivierender Musik, aber wir sehen das Gruppen-Training vor allem als Einstieg. Wir wollen die Brücke schlagen zum Personal-Training, so dass wir für jeden Teilnehmer, egal in welchem Leistungsniveau, ein optimales Programm zusammenstellen und jeden Kunden individuell fördern können. Wir suchen nicht die Massen, wir mögen es klein und fein.

Patricia: Man kann auch auf uns zukommen mit Sonderwünschen. Das heisst, wir bieten auch sehr gerne Trainings und neue Bewegungskonzepte für Vereine, Firmen und private Gruppen an. Auf diesen Bereich legen wir in Zukunft besonderen Wert.

Wofür steht «hi5sports»?
Beni:
Diese ganze Fitness-Szene ist wie ein riesengrosser Kuchen. Da muss man genau wissen, welches Stück man für sich aussucht. «hi5sports» will jeden bewegen, vom Freizeit- bis zum Leistungssportler, egal ob jung oder alt, fit oder nicht, in der Gruppe, im Team oder einzeln. Wir sind der Partner für Outdoor- /Indoor- und funktionelles Fitness-Training, Personal-Training und Ernährung. Workshops und Events im Bereich Bewegung, Gesundheit und Fitness runden unser Angebot ab. Wir bewegen uns ebenso gerne in der Natur wie auch bei uns in Sevelen oder in den Räumlichkeiten unserer Kunden.

Patricia: Übrigens, wir sind kein Fitness-Center mit Maschinen. Vielmehr bieten wir einen Ort für Bewegungstraining ohne Fitness-Geräte.

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Was genau bedeutet eigentlich «funktionelles Training»?
Beni:
Das ist eine alltagsrelevante und sportübergreifende Trainingsform. Sie beinhaltet Bewegungsabläufe, die mehrere Gelenke und Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen und die Verbesserung der Mobilität, Stabilität, Koordination, Sicherheit und somit ein langfristig bewusster und gesunder Umgang mit seinem Körper ermöglichen. Funktionelles Training fördert die gezielte und bewusste Ansteuerung der Muskulatur. Dort setzen wir an. Wir wollen, dass sich jeder Mann und jede Frau möglichst lange bewegen und dabei gesund bleiben kann. Dies erreichen wir auch mit Brigitte, die unser Angebot mit ihrer Gesundheitspraxis perfekt abrundet.

Patricia: Wir verbiegen uns nicht, nur weil momentan dieser oder jener Fitness-Trend angesagt ist. Wir konzentrieren uns auf das was wir können und setzen den Fokus auf funktionelles Training, weil wir wissen, dass es sehr effizient ist und Spass macht, mit dem eigenen Körpergewicht und kleinen Hilfsmitteln zu trainieren. Wir sehen täglich die Fortschritte unserer Kunden und können absolut dahinterstehen. Das ist es, was wir wollen und am besten können. Wir sind authentisch.

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Ihr seid als frisch verheiratetes Ehepaar zuerst nach Spanien ausgewandert und dann ein Jahr um die Welt gereist. Jetzt seid ihr zurück und lasst euch – pardon –ausgerechnet in Sevelen nieder. Wie kommt’s?
Beni (lacht):
Brigitte hat sich mit ihrem «Active Studio fame» während 25 Jahren einen Top-Namen erschaffen. Aber ja, zugegeben, wäre sie nicht auf die Idee gekommen, mich und Patricia als ihre Nachfolger auszusuchen, wären wir vermutlich weitergezogen. Aber so eine Chance erhält man nicht alle Tage.

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Ihr sprüht vor Energie, strahlt eine wunderbare Motivation aus. Doch während Sport für viele Leute Ausgleich ist zum Berufsalltag, macht ihr nun eure Leidenschaft zum Beruf. Wie sorgt ihr vor, dass ihr selber nicht ausbrennt? Anders gefragt: Was ist euer Ausgleich zum Sport?
Beni:
Seit wir wissen, dass die offizielle Übergabe am 1. Mai stattfindet, hält sich unsere Freizeit extrem in Grenzen (lacht). Eine erste Massnahme gegen das Ausbrennen ist, dass wir uns bewusst vorgenommen haben, uns Pausen und Ferien zu gönnen. Heute muss man sich zum Glück nicht mehr rechtfertigen, wenn man sich eine Auszeit nimmt. Glücklicherweise haben wir im Studio private Räumlichkeiten die uns einen Rückzug ermöglichen.

Patricia: Wir geniessen die Natur in vollen Zügen, gönnen uns ab und an etwas Wellness, verbringen gerne Zeit mit Freunden. Wir essen auch gerne gut und trinken gemütlich ein gutes Glas Wein dazu. Zudem haben wir das Glück, auch privat viele gemeinsame Interessen und Hobbies zu haben. Wir haben nun auch unsere eigene Wohnung in Buchs, in der wir uns extrem wohlfühlen. Das ist unsere kleine Oase zum Ausspannen.

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Warum gibt es eigentlich so viele Leute, die sagen: Sport ist Mord?
Patricia:
Jeder von uns hat doch im Leben schon mindestens eine negative Erfahrung mit Sport gemacht. Die Gefahr ist gross, dass man es übertreibt, oder vielleicht mit einem Sport anfängt, der nicht wirklich zum Typ passt. Da kommen wir wieder zurück auf unseren Ansatz. Wir zwängen niemandem etwas auf. Wir führen ihn oder sie langsam ans Training heran, so dass die Freude von selber kommt.

Beni: Schuld ist vielleicht auch ein bisschen das, was gegen aussen transportiert wird. In der Werbung sieht man ja nur diese perfekten, schönen und sportlichen Menschen. Das lässt sich halt gut verkaufen. Kein Wunder, löscht das einem Couch-Potato völlig ab. Damit kann er sich nun einmal nicht identifizieren. Mir ist klar – unsere Philosophie ist vielleicht für TV-Werbung nicht wahnsinnig sexy (lacht). Aber dafür behaupten wir auch nicht, dass man nach drei Wochen ein völlig neuer Mensch ist, wenn man zu uns ins Training kommt.

Apropos perfekt: Das alles hört sich sehr gut an. Aber: Plagen euch auch Ängste? Zweifel?
Patricia:
Oh ja, absolut. Wir kamen im August 2016, nach fast zwei Jahren Reisen, wieder zurück in die Heimat. Da machte uns Brigitte aus heiterem Himmel das Angebot, ihr Studio zu übernehmen. Das hat in uns ganz viele Fragen aufgeworfen. Wollen wir überhaupt wieder sesshaft werden? Wenn ja, wollen wir ausgerechnet hier wieder sesshaft werden? In unseren Herzen sind wir ja Vagabunden.

Beni: Sicher gibt es auch Existenzängste. Die Schweiz ist zu teuer und unsere Rücklagen reichen nach der Reiserei nicht aus, um einfach mal nichts zu tun. Ausserdem wagen wir ja beide dieses Abenteuer mit der Selbständigkeit. Das heisst, wir haben beide unsere herkömmlichen, vermeintlich seriösen Jobs, an den Nagel gehängt.

Patricia: Uns war klar, dass wir nicht mehr zurückwollen in unsere Bürojobs als Marketing-Fachfrau und Versicherungs-Fachmann Aber ja, Existenzängste kennen wir schon, definitiv.

Wie lange habt ihr überlegt, ob ihr Brigittes Angebot annehmen wollt?
Beni:
Uns war sofort bewusst, dass wir so eine Chance nicht mehr so schnell bekommen würden. Für die definitive Entscheidung liessen wir uns trotzdem ungefähr drei Monate Zeit. Interessanterweise hatten Patricia und ich auch schon darüber geredet wie toll es doch wäre, wenn wir einmal etwas Bestehendes übernehmen könnten. Ein bisschen Glück gehört im Leben halt auch dazu.

Wie hat euer Umfeld auf die Entscheidung reagiert?
Beni:
Viele sagen, dass sie uns die Herausforderung absolut zutrauen. Es gibt aber auch einige, die uns eher abraten, die skeptisch sind und fragen, ob wir uns das schon gut überlegt hätten. Manche sorgen sich um unsere Zukunft. Kein Wunder, wir Schweizer sind ja bekannt für unser ausgeprägtes Sicherheitsdenken. Wir lieben die Herausforderung und glauben daran, dass wir langfristig mit hi5sports Erfolg haben werden. Wir freuen uns auch darauf, jeden Tag gerne aufzustehen und uns auf unsere Arbeit zu freuen. Wir leben ein Stück unseres Lebenstraums.

Patricia: Natürlich, es gibt überall Schwarzmaler. Aber viele sagen uns, dass sie an uns glauben und hinter uns stehen.

Wie funktioniert ihr als Paar? Schliesslich arbeitet ihr in Zukunft eng zusammen.
Patricia:
Wir ziehen am gleichen Strang…

Beni: … und verfolgen dasselbe Ziel und dieselbe Vision. Und nicht zuletzt lieben und respektieren wir uns.

Patricia: Wir kennen unsere Stärken und Schwächen und ergänzen uns extrem gut. Unser Glück ist, dass wir auf unserer Reise wunderbar ausprobieren konnten, ob wir wirklich fähig sind, uns einen Job zu teilen. Wir sind zwar schon zehn Jahre zusammen, aber vorher hatten wir beide unsere Arbeit, am Feierabend hat jeder mal seine eigenen Sachen gemacht. Wir lebten den ganz normalen Alltag von 9 bis 5. Nun waren wir fast zwei Jahre lang 24 Stunden am Tag zusammen und während dieser Zeit sind wir sehr gut miteinander klar- und vorwärtsgekommen. Das war der ultimative Test für uns (lacht).

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Es kommt nun viel Neues auf euch zu. Ihr ja nicht nur Sportler, sondern neu auch Unternehmer. Habt ihr keine Angst euch zu verzetteln?
Beni:
Diese Gefahr besteht tatsächlich. Eigentlich sind wir momentan grad mittendrin im Chaos. Deshalb haben wir angefangen, To-Do-Listen auf riesige Plakate zu schreiben und an die Wände zu hängen. Ich brauche dieses Visualisieren, dann bekomme ich ein bisschen Struktur im Kopf. Ich sehe dann bildlich die Prioritäten vor mir. Das hilft.

Patricia: Teilweise müssen wir uns gegenseitig disziplinieren und uns selber an der Nase nehmen, wenn wir abends um zehn Uhr nach einem langen Tag heimkommen und noch vor den Computer sitzen wollen um noch dieses oder jenes zu erledigen. Wir versuchen uns täglich zu verbessern und fortlaufend etwas Struktur in den Alltag zu bringen – wo nötig.

Als Coach, Trainer, Instruktor kommt man den Menschen sehr nahe und baut rasch ein Vertrauensverhältnis auf. Wie schafft ihr, euch zu distanzieren?
Beni:
Ich habe damit kein Problem. Ich war 15 Jahre lang Leiter im Schweizerischen Turnverband sowie beim Turnverein Oberschan, war musikalischer Leiter in der Guggenmusik und habe viele Workshops organisiert und geleitet. Da hat man täglich mit so vielen Menschen zu tun und jeder macht dich natürlich für seine Probleme verantwortlich. Jeder will etwas von dir. Da lernst du automatisch und galant eine gewisse Distanz zu wahren. Wir können nicht mit jedem der bei uns trainiert Geburtstag, Namenstag und Weihnachten feiern – aber fast (lacht). Wir arbeiten daran

Patricia: Wir haben das auch im Ausland gelernt, als wir im Tourismus gearbeitet haben. Da wollte am Feierabend jeder noch mit uns «in d’Möscht». Da lernst du schnell gewisse Grenzen zu ziehen und auch einmal Nein zu sagen.

Beni: Da wir beide denselben Job ausüben haben wir den Vorteil, dass wir uns untereinander auszutauschen können. So lassen sich gewisse Dinge einfacher verarbeiten. Abgesehen davon: Eine der wichtigsten Voraussetzung in unserem Job ist sowieso die Liebe zu den Menschen. Ohne die geht es nicht.

Gestattet ihr uns einen Blick in eure Zukunft?
Beni:
In Zukunft wollen wir Workshops und Events im Bereich Training, Bewegung und Gesundheit in der Region organisieren, entweder alleine oder auch zusammen mit weiteren Partnern. Wir wollen Synergien nutzen, es sind schon einige Ideen da. Es gibt so viele qualitativ hochstehende Angebote in der Gegend, dieses Potenzial sollte man ausschöpfen.

Patricia: Einmal im Jahr mit unseren Leuten an die Sonne fahren und eine coole Trainingswoche anbieten, das ist auch noch ein Traum. Daran arbeiten wir.

Brigitte: Alle «meine» Kunden freuen sich sehr auf den Wechsel. Jeder weiss, dass es richtig ist, so wie es ist. Das gibt mir ein extrem gutes Gefühl. Der Übergabeprozess findet sehr respektvoll statt und ich freue mich auf die nächsten Jahre mit hi5sports.

Auch im neuen Studio «hi5sports» gibt es ein vielseitiges Angebot an Gruppen-Training.

Vielen Dank für das Gespräch und viel Glück!

Text: Doris Büchel, Sleepless-Sheep

Fotos: Patricia und Beni Blusch, Daniel Stauffer und Alessia Schönenberger

Anmeldung, Kontakt und Infos:

www.hi5sports.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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