WÜRDEZENTRIERTE THERAPIE
WÜRDEZENTRIERTE THERAPIE
Als zertifizierte Anwenderin der Würdezentrierten Therapie besuche ich Menschen in ihrer letzten Lebensphase – um gemeinsam mit ihnen ein geistiges Vermächtnis zu schaffen: einen persönlichen Brief, den sie ihren An- und Zugehörigen hinterlassen können.
Diese Arbeit leiste ich in enger Zusammenarbeit mit dem Hospiz im Werdenberg (seit 2021), der Hospizbewegung Liechtenstein (seit 2024) und dem Hospiz St. Gallen (seit 2025) – ausschliesslich nach Absprache mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten sowie dem pflegenden Fachpersonal.
Was ist würdezentrierte Therapie?
Die Würdezentrierte Therapie wurde vom kanadischen Professor Harvey Max Chochinov entwickelt. In einem einfühlsamen Gespräch – geleitet von halbstrukturierten Fragen – entsteht ein persönliches Dokument, das Lebensweisheit, Erinnerungen und das festhält, was dem Menschen wichtig ist. Es kann Angehörigen, Freunden oder Nahestehenden hinterlassen werden – als Trost, als Erinnerung, als Geschenk.
Warum?
Weil ich davon überzeugt bin, dass die Kraft der Worte unsere Herzen berühren kann. Worte können unsere Seelen inspirieren. Sie können unseren Schmerz lindern. Sie können uns stärken, erfreuen und trösten. Und sie dürfen uns immer wieder daran erinnern: Der wichtigste Moment ist jetzt.
Jetzt.
SELBSTBESTIMMT VORSORGEN
Manche Worte brauchen Zeit. Darum begleite ich Menschen – Betroffene, An- und Zugehörige – beim Formulieren persönlicher Texte rund um das Lebensende. Vorausschauend, ohne Zeitdruck, mit Feingefühl und Haltung.
Worte für den eigenen Abschied: Abdankungsrede, Gedenktext, ein letzter Gruss – wer selbst bestimmen möchte, was eines Tages über ihn oder sie gesagt wird, kann dies gemeinsam mit mir vorbereiten.
Interesse oder Fragen?
Ich freue mich über Ihre Nachricht: buechel@sleepless-sheep.com